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    nicht geseht

    Wissenswertes für Ihre Familienreise durch die USA

    Postkästen in den USA

    Sie finden lustige Briefkästen am Straßenrand.

    Wussten Sie das?

    Zeitunterschied: In den Vereinigten Staaten ist es früher als hier. Und weil das Land so riesengroß ist, hat es sechs Zeitzonen. Im Südwesten ist es neun Stunden früher als in Deutschland, während es beispielsweise in New York sechs Stunden früher ist. In unserer Sommerzeit kommt noch eine Stunde Zeitunterschied hinzu.
    Telefonieren: In den meisten Orten der USA können Sie mit Ihrem Handy telefonieren. Berücksichtigen Sie dabei, dass das nicht gerade billig ist. In Internetcafés können Sie oft übers Internet telefonieren, was viel preisgünstiger ist.
    Internet: Wie in Deutschland haben Sie auch in den USA fast überall Zugang zum World Wide Web. In fast jeden Hotel oder Restaurant, können Sie mit Ihrem eigenen Laptop schnurlos surfen. Diese Orte sind mit einem WIFI-Zeichen gekennzeichnet, oft können Sie im Hotel oder in der Bar einen Code bekommen.
    Post: Es ist ganz einfach, eine Postkarte aus Ihrem USA Urlaub nach Hause zu senden. In Kiosken, Geschäften und den Nationalparks werden Postkarten und Briefmarken verkauft.

     

    Farmer in Amerika

    Einige Farmer sehen heute noch so aus.

    Geschichte in Kürze

    Die Vereinigten Staaten sind ein junges Land und viele Leute denken dabei nicht an Vergangenheit und Geschichte. Im Gegensatz zu Rom oder Frankreich gibt es hier keine alten Gebäude mit einer reichen Geschichte. Aber auch in Amerika hat sich über die Jahrzehnte viel getan. Columbus hat Amerika entdeckt, jedenfalls sagt man das. Aber die Asiaten waren eigentlich schon vorher da. Nach Columbus kamen die Spanier, danach die Engländer, die sich in Jamestown niederließen, bevor die ersten Holländer an Land gingen. Die Holländer nannten Amerika die Neu- Niederlande mit Neu-Amsterdam, dem heutigen New York, als Hauptstadt. Aber lange hatten die Holländer hier nicht das Sagen, denn schon bald übernahmen die Engländer die Macht. Im Jahre 1800 war das Land bereits ein Schmelztiegel der Nationalitäten, was dazu führte, dass in der ‘Neuen Welt’ neue Kolonien entstanden. Am 4. Juli 1776 erklärten 13 Kolonien die Unabhängigkeit. Dieses Datum ist aus diesem Grund der Nationalfeiertag Independence Day. Die Engländer machten hier allerdings nicht mit und so begann der amerikanische Freiheitskrieg. Nach jahrelangem Krieg wurde im Jahre 1787 die amerikanische Verfassung angenommen und George Washington zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika gewählt. Nach ihm folgten viele Präsidenten, von Abraham Lincoln bis zu John F. Kennedy und George Bush (Jr.). Im Jahre 2009 hat Amerika eine neue Epoche eingeläutet, denn der erste schwarze Präsident, Barack Obama, ist ins Weiße Haus eingezogen. Mit seinem Motto ‘Yes we can!’ ist er heute der Inbegriff des ‘American Dream’.

     

    Leuchtreklameschilder in Amerika

    Die Lichter blinken in allen Farben.

    Sprache und Kultur

    Was fällt Ihnen zur amerikanischen Kultur ein? Große Autos, ekstatische Redewendungen, ein Land der Superlative. Im Verhältnis zu den eher nüchternen Deutschen sind die USA ein Tummelplatz der Coca Cola Kultur. Das Land hat keine jahrtausendealte Kultur, die Indianer sind ein vergessenes Volk und mittelalterliche Burgen werden Sie hier nicht finden. Aber die heutige Kultur in den Vereinigten Staaten ist multikulturell. In den Südstaaten wird Spanisch gesprochen, es gibt überall Stadtteile mit ‘Schwarzen’ und Hiphop Kultur und das größte Chinatown liegt in San Francisco. Amerika ist die Wiege der internationalen Musik und die Heimat von Jazz und Blues. Es ist ein kulturelles und kreatives Volk, mit den meisten Privatmuseen der Erde und zahlreichen Kirchen mit swingenden Gospelchören. Die amerikanische Flagge weht überall und auf den Schulen und Universitäten gelobt man der amerikanischen Flagge jeden Morgen aufs Neue die Treue. Amerika ist natürlich auch wegen der Fastfood-Kultur von MC Donalds und KFC bekannt. Do we need to say more?

    In Amerika spricht man natürlich Englisch. Amerikanisches Englisch ist jedoch etwas anders als britisches Englisch. Die Aussprache ist etwas ‘breiter’ und nasaler. In den einzelnen Staaten spricht man auch unterschiedlich.

     

    Essen und Trinken in Amerika

    In den USA ist alles riesig.

    Essen und Trinken

    In Amerika können Sie alles bekommen, was das Herz begehrt. Die Supermärkte sind riesengroß und oft 24 Stunden geöffnet, In den Städten gibt es zahlreiche Restaurants, von Pizzerien bis hin zu Chinesen und Fastfood-Ketten. Auch auf dem Land, weit weg von den Städten, gibt es Restaurants und Fastfood-Ketten. Hier gibt es den bekannten Hamburger, von kleinen bis hin zu großen Fleischstücken, T-Bone-Steaks und Spareribs.

    In den Restaurants können Sie preisgünstig frühstücken: Cornflakes mit Milch, Toast mit Marmelade oder Pfannkuchen. Der Lunch ist oft einfach, ein Sandwich, das Sie im Laden an der Ecke holen, oft mit Chips statt Pommes dazu. Amerikaner essen gerne Süßes: Brownies, selbst gebackene Kekse, zuckersüße Erdbeertorte, Milchshakes, Eis. Das gibt es an jeder Straßenecke.

    Die amerikanische Coca Cola sieht man überall auf der Welt. Sobald Ihr Glas leer ist, wird meistens kostenlos nachgefüllt. Für einen guten Kaffee sind Sie in diesem Land richtig. Es gibt hier alle möglichen Sorten und echte Kaffeebars, wie Starbucks.

     

    Polizei in den USA

    Harte Arbeit…

    Sicherheit

    Die Vereinigten Staaten sind ein sicheres Reiseland. Seit den Attentaten von 09/11 wurden die Kontrollen deutlich verschärft. Bei Ankunft im Land wird mit modernen technischen Mitteln, wie einem Iris-Scanner, Fingerabdrücken und einem biometrischen Ausweis kontrolliert. Die Kontrollen können lange dauern, rechnen Sie mit einer langen Wartezeit, wenn vor Ihnen ein großes Flugzeug gelandet ist.

    In Amerika gibt es, wie in jedem Land, in den großen Städten Bezirke und ‘nicht ganz ungefährliche Gegenden’, in die Sie sich lieber nicht begeben sollten. Es ist auch das Land, in dem man zwar keinen Alkohol trinken, dafür aber mit einer Schusswaffe herumspazieren darf. Wir empfehlen Ihnen, sich in Städten wie Los Angeles und San Francisco beim Hotel und der lokalen Bevölkerung zu erkundigen, welche Teile der Stadt Sie auf jeden Fall meiden sollten.

    Waschbären im Yosemite Nationalpark

    Achten Sie sehr gut auf Ihre Sachen.

    Wie überall anders sollten Sie auch hier gut auf Ihre Sachen achten. Taschendiebe gibt es überall. Fast alle Hotels, mit denen erlebe-usa-familienreisen zusammenarbeitet, haben einen Safe im Zimmer oder bei der Rezeption, wo Sie Wertsachen, wie Reisedokumente aufbewahren können. Und wenn es keinen Safe gibt, können Sie Ihre Wertsachen in einem verschließbaren Koffer in Ihrem Zimmer aufbewahren oder in einem ‘Moneybelt’ unter Ihrer Kleidung tragen. Hier können Sie auch Geld, Bankkarte und Kreditkarte aufbewahren. Wir empfehlen Ihnen, einige Kopien Ihrer Reisedokumente wie Reisepass, Flugticket, Bankkarte und Versicherungsunterlagen zu machen. Hinterlassen Sie eine Kopie bei Freunden oder Familie in Deutschland, verstecken Sie die zweite in Ihrem Koffer und eine dritte in Ihrem Handgepäck. Sollten Ihnen Dokumente abhandenkommen, helfen Ihnen die Kopien, die Anzeigeprozedur zu beschleunigen und Ersatzdokumente zu beantragen.

    In den Nationalparks sollten Sie sich vor Bären hüten. Oft müssen Sie sich tagsüber viel Mühe geben, um auch nur die kleinste Spur eines Bären zu sehen, aber nachts streifen sie auf der Suche nach Essen zu den Hotels, Campingplätzen und Parkplätzen. Es ist wichtig, Ihre Essenswaren oder Toilettenartikel nicht in der Nähe eines geöffneten Fensters herumliegen zu lassen. Wir haben übrigens gemerkt, dass auch Waschbären und Eichhörnchen sich sehr für unseren Proviant interessierten.