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    Fahren Sie mit der historischen Cable Car Bahn.

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    Gesundheit und allgemeine Reisehinweise

    Für Ihre Reise durch die USA sollten Sie bestimmte Gesundheitsmaßnahmen berücksichtigen. Egal, ob Sie sich Ihre Reise aus einzelnen Bausteinen zusammengestellt haben oder sich eine vorgefertigte Rundreise aussuchen, die Gesundheit bleibt ein wichtiges Thema auf Ihrer Familienreise. Wenn Sie noch Fragen zu diesen oder auch anderen Themen haben, nehmen Sie einfach telefonisch oder schriftlich Kontakt mit uns auf.

    erlebe-usa-familienreisen hat sich bemüht, die Korrektheit der folgenden Informationen über Gesundheit zu garantieren. Wir raten Ihnen, immer auch selbst Kontakt mit einer medizinischen Stelle aufzunehmen, die mit der Sachlage vertraut ist, um den aktuellen Stand der Dinge zu erfahren.

    Nachstehend geben wir Ihnen bündige Informationen über oft vorkommende Krankheiten, die sich auf den gesunden, nicht-schwangeren Reisenden, der nicht länger als 1 Monat in den USA bleibt, richten. Stellen Sie selber sicher, dass Sie aktuelle Informationen für Ihre eigene Situation erhalten.

    Websites:
    www.charite.de
    www.fit-for-travel.de

    Neben der Beachtung der für Ihre Situation passenden Impfungen und der Fürsorge, dass Sie vor Ihrer Reise so gesund wie möglich sind, ist es natürlich wichtig zu verhindern, dass Sie vor Ort krank werden. Seien Sie vor Ort sehr aufmerksam: Wenn Sie nicht sicher sind, was Sie haben, suchen Sie vor Ort den Rat eines Arztes.

    Medikamente
    Wenn Sie regelmäßig Medikamente nehmen, nehmen Sie den Beipackzettel mit, so dass kein Zweifel aufkommt, dass Sie ein Drogenkonsument sein könnten. Sorgen Sie auch dafür, einen extra Vorrat mitzunehmen, sodass Sie nicht verzweifelt in den Apotheken vor Ort nach einem passenden Mittel suchen müssen, wenn Sie etwas verlieren. Nehmen Sie auch eine englische Bescheinigung Ihres Arztes mit, in dem die Medikamentenverordnung bestätigt wird.

    Impfungen
    Für Ihre USA-Reise sind keine speziellen Impfungen erforderlich. Es gibt hier allerdings Tollwut. Es besteht ein gewisses Risiko, dass Sie im Yosemite von einem Eichhörnchen oder in der Prärie von einem einsamen Fuchs gebissen werden. Wenn Sie befürchten, dass Sie besonders gefährdet sind, raten wir Ihnen, sich impfen zu lassen. Wenn Sie von einem Hund, einer Fledermaus oder einem anderen Tier gebissen werden, sollten Sie so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Sorgen Sie dafür, dass Sie vor Ihrer Reise Kontakt mit einer kompetenten medizinischen Stelle aufnehmen, wie einem Krankenhaus oder in größeren Städten dem Gesundheitsamt. Eine Last-Minute-Reise in die USA ist für einen gesunden Menschen kein Problem; zur Not können Sie auf dem Flughafen noch zu einer Travel Clinic oder dem medizinischen Dienst gehen. Nehmen Sie auf jeden Fall immer Ihren Impfpass mit, wenn Sie einen haben.

    Jetlag
    Jetlag ist das Durcheinanderbringen Ihrer „biologischen Uhr“, u.a. des Schlaf-Wach-Rhythmus, das durch den Flug über mehrere Zeitzonen entsteht. Die ersten Tage nach dem Flug muss sich der Körper an den neuen Biorhythmus gewöhnen, dadurch können Sie sich müde oder benommen fühlen.

    Tipps zur Überwindung des Jetlags: Es ist ratsam, im Flugzeug wenig Kaffee oder Alkohol zu trinken und nach Ankunft die ersten zwei, drei Tage nicht zu viel von sich zu verlangen. Weiterhin ist es empfehlenswert, sich so schnell wie möglich an den neuen Schlafrhythmus zu gewöhnen, meistens schlafen wir nach der Ankunft ein paar Stunden und bleiben dann bis zur (Kinder)-Schlafenszeit wach.

    Kriminalität
    Die Vereinigten Staaten sind ebenso wie Deutschland ein sicheres Land. In den großen Städten, der U-Bahn und den touristischen Bereichen sollten Sie vor Taschendieben auf der Hut sein. Die schwerere Kriminalität, wie Bandenkriege und Überfälle, konzentriert sich vor allem in bestimmten armen Stadtteilen, wie Compton und South Central in Los Angelos. Hier werden Sie als Tourist nicht so schnell hinkommen. Wenn Ihnen ein bestimmter Stadtteil nicht ganz geheuer ist, können Sie sich einfach in Ihrem Hotel nach der Sicherheit erkundigen.

    Waldbrände, Erdbeben und Sandstürme
    In Kalifornien kann es in den Sommermonaten vermehrt aufgrund von sehr starker trockener Hitze zu Waldbränden kommen. Bitte vermeiden Sie offene Feuer und gehen Achtsam mit Zigaretten oder Ähnlichem um. Auch Erdbeben können in den USA vorkommen, allerdings sind diese meist so gering, dass Sie davon nichts mitbekommen. Bitte beachten Sie auch hierzu örtliche Anweisungen von Behörden oder Radiodurchsagen und vermeiden Sie betroffene Gebiete.
    Beim Durchqueren des Südwestens der USA kann es vorkommen, dass Sie in einen Sandsturm geraten. Hier empfehlen wir Ihnen, das Auto anzuhalten, rechts ranzufahren und im Auto abzuwarten, bis der Sandsturm vorbei gezogen ist. Meistens dauern diese auch nicht lange an.

    Amerikas Wildlife
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf Ihrer Reise durch die USA in eine gefährliche Situation mit einem wilden Tier geraten, ist gering. In den weiten Prärien der USA laufen die Kühe oft frei herum. Achten Sie bei der Fahrt durch solche Gebiete aufmerksam auf Tiere, die die Straße überqueren. Auch in den Nationalparks können wilde Tiere, zum Beispiel Bären, auf der Straße laufen. Ein wunderschöner Anblick, aber passen Sie Ihre Geschwindigkeit an. Wie Yogi-Bär lieben alle Bären gutes Essen. Wenn Sie im Wald kampieren, sollten Sie alle Esswaren und andere wohlriechenden Produkte gut verschließen. Die Campingplätze haben bärensichere Behälter. Wenn Sie auf einer Wanderung einem Bären oder einem anderen wilden Tier begegnen, fangen Sie an zu schreien und machen Sie wilde Sprünge, um das Tier abzuschrecken. Auf Wanderungen durch felsige Wüstengebiete können Sie auf Skorpione, Spinnen und Schlagen treffen. Erkundigen Sie sich in den Parks beim Ranger über die Sicherheit in der Natur.

    Hautpflege
    Nehmen Sie kleine Wunden ernst: Beobachten und desinfizieren Sie sie und kleben Sie tagsüber eventuell ein Pflaster drauf. Kratzen Sie Mückenstiche nicht auf. Schützen Sie Ihre unbedeckte Haut immer mit einer Sonnencreme. In den Sommermonaten ist die Sonne unglaublich stark, auch wenn es bewölkt ist. Wenn Sie zu Hautirritationen neigen, tragen Sie am besten Kleidung aus Baumwolle oder Leinen, darin schwitzen Sie nicht so schnell.

    Zecken
    Insbesondere in der Trockenzeit besteht eine geringe Chance, in den Wäldern einen Zeckenbiss zu bekommen. Kontrollieren Sie morgens und abends Ihren Körper, insbesondere die Kniekehlen und Leisten. Wenn Sie eine finden, betäuben Sie das Tier dann nicht mit Alkohol, sondern benutzen Sie lieber eine Zeckenzange (in deutschen Apotheken erhältlich) oder gehen Sie zu einem Arzt vor Ort. Wenn nach dem Besuch eines Waldgebietes unerklärte (kreisförmige) Blutergüsse auftreten, sollten Sie sich an einen Arzt wenden..
    Sonnenstich
    Vermeiden Sie einen Sonnenstich, indem Sie einen Hut o.ä. und eventuell eine Sonnenbrille tragen. Sorgen Sie dafür, dass Sie immer eine Flasche Wasser mithaben, vor allem, wenn Sie in die Natur gehen, und nicht schnell Trinkwasser zur Hand haben. Wenn Sie einen Sonnenstich vermuten (bei Schwindelgefühlen oder Kopfschmerzen): Trinken Sie etwas, setzen Sie sich in den Schatten und bleiben Sie wenn möglich dort.

    Sonstige Krankheiten

    Zika Virus
    Der Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen und geht mit Grippe-ähnlichen Symptomen sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Augenbindehaut einher. In einigen wenigen Fällen ist bei Neugeborenen eine geistige Behinderung aufgetreten, wenn die Mutter zuvor am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere auf nicht unbedingt nötige Reisen in die betroffenen Gebiete verzichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.

    WICHTIG!
    Wenn Sie nach Ihrer Rückkehr (und das kann u. U. Monate später sein) Fieber, Darmkoliken oder andere Beschwerden haben, die Sie nicht mit einer bestimmten Ursache in Verbindung bringen können: Nehmen Sie mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf und melden Sie wie lange und wo Sie in den USA waren und was Sie dort getan haben.